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Glossar
Hier finden Sie Erklärungen der in den Filmen benutzten Fachbergriffe.
Wählen Sie über das Alphabet den Anfangsbuchstaben des gesuchten Wortes.
A
- Asphalttinktur
Speziell im grafischen Bereich: Ein säure- und wasserbeständiger Abdecklack, der vorwiegend für die Metall- und Filmätzung verwendet wird.
- Autogenschweißen
Beim umgangssprachlich Autogenschweißen, korrekt jedoch Gasschmelzschweißen oder auch Acetylenschweißen genannten Verfahren werden Werkstücke aus Metall mittels offener Flamme, die bei der Verbrennung von Ethin (C2H2) mit Sauerstoff (O2) entsteht, erhitzt und direkt oder mittels speziell legiertem Schweißdraht miteinander verbunden.
B
- Beamer
Ein Videoprojektor (Bildwerfer, Digitalprojektor), umgangssprachlich üblicherweise Beamer, ist ein spezieller Projektor, der Daten aus einem visuellen Ausgabegerät (Computer, DVD-Player, Videorekorder, usw.) für ein Publikum in vergrößerter Form an eine Projektionsfläche wirft. Die Bandbreite der Geräte reicht von stationären Hochleistungsprojektoren bis zu sehr kleinen Präsentationsprojektoren für den mobilen Einsatz.
- Bachelor
Bachelor / Bakkalaureus. Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss im zweistufigen Studiensystem, der zum Einstieg in das Berufsleben sowie zu einem weitergehenden Masterstudium befähigt.
Abschlussbezeichnungen nach Fächergruppe:
Bachelor of Arts /
Bakkalaureus Artium (B.A.): Wirtschaftswissenschaften, Sprach- und Kulturwissenschaften, Sport, Sportwissenschaft, Sozial-, Kunstwissenschaft
Bachelor of Science / Bakkalaureus Scientiarum (B.Sc.): Mathematik, Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften
Bachelor of Engineering (B.Eng.): Ingenieurwissenschaften
Bachelor of Laws (LL.B.): Rechtswissenschaften. Bei interdisziplinären Studiengängen richtet sich die Abschlussbezeichnung nach demjenigen Fachgebiet, dessen Bedeutung im Studiengang überwiegt, bei den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften nach der inhaltlichen Ausrichtung des Studiengangs. Fachliche Zusätze zu den Abschlussbezeichnungen sind ausgeschlossen.- Bewehrung
In der Bauindustrie - Eine Bewehrung oder Armierung ist die Verstärkung eines Objekts durch ein anderes, das eine höhere Druck- oder Zugfestigkeit besitzt, bzw. eine größere Haltbarkeit gegenüber weiteren Einflüssen der Umwelt (Wasser, Frost, chemische Stoffe usw.).
- Bit
Der Begriff Bit (binary digit) wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten als Bezeichnung für eine Binärziffer (üblicherweise „0“ und „1“) und als Maßeinheit für die Datenmenge bei digitaler Speicherung von Daten verwendet. Ein Byte wiederum ist ein Mengen-Begriff für eine Anzahl von 8 Bit.
C
- Catering
Catering ist eine Bezeichnung für die professionelle Bereitstellung von Speisen und Getränken als Dienstleistung an einem beliebigen Ort. Der Leistungsumfang eines Caterers kann sich dabei von der Anlieferung der vorproduzierten Speisen bis zum Aufbau eines temporären Gastronomiebetriebs erstrecken.
- Chromatieren
Chromatieren bezeichnet eine Gruppe von Verfahren der Oberflächentechnik. Dabei wird ein Werkstück über ein elektrogalvanisches Verfahren mit einer chromhaltigen Schutzschicht versehen.
- Chromatografie
Chromatografie oder Chromatographie (griechisch, zu deutsch Farbenschreiben) wird in der Chemie ein Verfahren genannt, das die Auftrennung eines Stoffgemisches durch unterschiedliche Verteilung seiner Einzelbestandteile zwischen einer stationären und einer mobilen Phase erlaubt.
- CNC
Abkürzung für Computerized Numerical Control, übersetzt, computerunterstützte numerische Maschinensteuerung. Dabei erfolgt die Steuerung der Werkzeugmaschine über einen Computer der direkt in den Steuerungsteil der Werkzeugmaschinen integriert ist.
- Code
Auch: Kode. Code bezeichnet ein System von Zeichen und Regeln, das eine Zuordnung von Zeichenfolgen verschiedener Zeichensysteme erlaubt und einen Schlüssel zur Übertragung verschlüsselter (codierter) Nachrichten darstellt.
Speziell in der EDV: Bezeichnung für die Verschlüsselung von Informationen durch maschinell darstellbare Zeichen.
D
- Datenschutz
Unter Datenschutz versteht man den Schutz (gespeicherter) personenbezogener Daten vor Missbrauch. Er wird durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt.
- Diagnostik
Speziell in der Medizin: Die Lehre und das Können, Krankheiten zu erkennen.
Die im Anschluss an die Beobachtungen und Untersuchungen abgegebene Feststellung bzw. Beurteilung über den Zustand des Patienten / der Patienten respektive der Krankheit bezeichnet man als Diagnose.
E
- EDV
Die Elektronische Datenverarbeitung (kurz: EDV oder DV genannt) ist der Sammelbegriff für die Erfassung und Bearbeitung von Daten durch elektronische Maschinen, bzw. Computer.
- EEG
In der Medizin: Elektroenzephalografie, Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Gehirns.
- EKG
In der Medizin: Das Elektrokardiogramm (EKG) ist die Registrierung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern. Elektrokardiogramm heißt auf Deutsch Herzspannungskurve, gelegentlich wird es auch Herzschrift genannt.
- Epilepsie
In der Medizin wird damit ein Krankheitsbild mit mindestens zwei wiederholt spontan auftretenden Krampfanfällen bezeichnet, die nicht durch eine vorausgehende erkennbare Ursache hervorgerufen wurden.
F
- Facility Management
Facility Management (gebräuchliche Abkürzung: FM) bezeichnet die Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen (engl. facilities).
G
- Gambe
Auch Viola da gamba oder Kniegeige genannt ist eine Sammelbezeichnung für eine Familie historischer Streichinstrumente.
- Gehrung
Eine Gehrung ist eine Eckverbindung von Werkteilen, die in einem Winkel aufeinanderstoßen.
H
- Hardware
Englisch für "harte Ware". Speziell in der EDV: Bezeichnung für die maschinell-apparativen Bestandteile eines Computers, z.B. alle mechanischen, elektrischen und elektronischen Elemente wie den Prozessor oder die Grafikkarte. Im Gegensatz zur so genannten Software ("weiche Ware") handelt es sich damit bei der Hardware um diejenigen Teile des Computers, die man anfassen und greifen kann.
I
- Infarkt
Speziell in der Medizin:
Ein Infarkt ist ein Gewebsuntergang infolge einer Sauerstoffunterversorgung durch unzureichenden Blutzufluss.
Meistens entsteht ein Infarkt aufgrund eines vollständigen oder teilweisen Gefäßverschlusses bei gleichzeitig unzureichender Versorgung durch Kollateralgefäße.- IT
Informationstechnologie oder Informationstechnik (kurz IT) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software. Häufig wird auch die englisch ausgesprochene Abkürzung IT verwendet.
K
- Know-How
Beim Know-how (englisch für wissen wie) oder Handlungswissen handelt es sich um Fähigkeiten und Wissen über prozedurale Vorgänge. Darunter fallen Lösungswege und -prozesse oder Lösungen zu den verschiedensten Problemen, wie z.B. in der Wissenschaft, im Bankwesen, in der Verwaltung, bei Dienstleistungen und/oder in der Technik.
M
- MTA
Medizinisch-technische Assistentin und Medizinisch-technischer Assistent
- Myoelektrische Prothesen
Myoelektrische Prothesen sind Fremdkraftprothesen. Bei jeder Kontraktion des Muskels entsteht auf der Haut eine elektrische Spannung die zum Steuern elektrisch angetriebener Prothesen genutzt wird.
N
- Neurophysiologie
Neurophysiologie ist das Teilgebiet der Physiologie, das sich mit der Funktionsweise des Nervensystems befasst.
O
- oktogonal
achteckig
- Onkologie
Als Onkologie bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst. In der Medizin ist Onkologie der Bereich, der sich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krebs-Erkrankungen widmet.
- OP
Die Operation (Medizin) bzw. den für Operationen eingerichteten Operationssaal.
- Oxidation
Die Oxidation (oder Oxydation) ist eine chemische Reaktion, bei der ein zu oxidierender Stoff (Elektronendonator) Elektronen abgibt. Ein anderer Stoff (Oxidationsmittel) nimmt die Elektronen auf (Elektronenakzeptor) und wird dadurch reduziert. Mit der Oxidation ist also immer auch eine Reduktion verbunden. Beide Reaktionen zusammen werden als Teilreaktionen einer Redoxreaktion betrachtet.
P
- pH-Wert
Der pH-Wert ist ein Maß für die Stärke der sauren bzw. basischen Wirkung einer wässrigen Lösung.
- Photoelektronenspektroskopie
Die Photoelektronenspektroskopie (PES) oder Photoemissionsspektroskopie (kurz Photoemission) beruht auf dem äußeren Photoeffekt, bei dem durch elektromagnetische Strahlung Photoelektronen aus dem Festkörper ausgelöst werden. Die Bestimmung der kinetischen Energie dieser Elektronen (Spektroskopie) erlaubt Rückschlüsse auf die chemische Zusammensetzung und elektronische Beschaffenheit des untersuchten Festkörpers.
- Platine
Eine Platine ist ein Träger aus isolierendem Material mit festhaftenden leitenden Verbindungen. Sie dient der mechanischen Befestigung und elektrischen Verbindung elektronischer Bauteile.
- Pneumologie
Die Pneumologie umfasst die Prophylaxe (Maßnahmen zur Vorbeugung), Erkennung und konservative Behandlung der Krankheiten der Lunge, der Bronchien, des Mittelfells und des Brustfells.
- Prophylaxe
Unter einer Prophylaxe (griechisch: Schutz, Vorbeugung) versteht man Maßnahmen zur Vorhütung von Krankheiten.
- Prozesssteuerung
Bezeichnung für die zielgerichtete, jedoch nicht rückgekoppelte Beeinflussung (Steuerung) technischer Vorgänge (Prozesse).
R
- Radiologie
Wissenschaft von den Strahlen und ihrer Anwendung.
In der Medizin: Es werden insgesamt drei Teilgebiete der Radiologie unterschieden: Röntgendiagnostik, Strahlentherapie (Radioonkologie) und Nuklearmedizin.- Radioonkologie
In der Medizin: Strahlentherapie (auch Strahlenheilkunde, Radiotherapie) ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit der medizinischen Anwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen und auf Tiere beschäftigt, um Krankheiten zu heilen oder deren Fortschreiten zu verzögern.
S
- Sacrum
Das Kreuzbein (lat. sacrum) ist ein beim Menschen in etwa keilförmiger Knochen auf dem die Wirbelsäule steht.
- Schutzgasschweißen
Verbinden zweier Werkstücke nach dem Schmelzschweißverfahren. Zur Verflüssigung des Werkstoffes im Bereich der Schweißstelle arbeitet man mit Brenngas-Sauerstoff oder Brenngas-Luft-Flammen, die mit einem Schweißbrenner erzeugt werden. Zum Schließen von Lücken in der Schweißfuge wird ein in der Hitze der Schweißflamme verflüssigter Zusatzdraht eingeschmolzen.
Synonyme: Gasschmelzschweißen, G-Schweißen.- Software
Speziell in der EDV: Sammelbezeichnung für alle Komponenten einer Datenverarbeitungsanlage (Computer), die nicht Teil der Elektronik oder Mechanik ("Hardware"), sondern Programme sind. Unterschieden werden: Systemprogramme, -software: Summe aller für den Betrieb eines Computers notwendigen Programme, z.B. Betriebssysteme, Übersetzer, Generatoren, Dienstprogramme u.Ä. sowie Anwenderprogramme, -software: Summe aller für spezielle Problemlösungen eines Maschinenbenutzers notwendigen Programme. Im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Bereich z.B. Programme für Lohn- und Gehaltsrechnung, Lagerbestandsrechnung.
- Sommelier
Der Sommelier (französisch für Mundschenk, weibliche Form: Sommelière) arbeitet in einem Restaurant und berät den Inhaber und die Gäste über das Weinangebot des Hauses. Er hilft den Gästen, den passenden Wein zu ihrer bestellten Speisenfolge auszuwählen. Er ist auch verantwortlich für die Bestellung und die Lagerung von Weinen und entscheidet, wann welcher Wein nach der Reifung verkostet werden kann.
- Spot
Bezeichnung für einen kurzen Einführungsfilm einer Berufsgruppe. Hier werden typische Tätigkeiten der Berufe gezeigt.
T
- Traumatologie
Die Traumatologie (Wundenkunde) ist die Wissenschaft von den Verletzungen und Wunden sowie deren Entstehung und Therapie.
U
- Überblicksfilm
In einem Überblicksfilm werden die Ausbildungsberufe und Studiengänge der Berufsgruppe vorgestellt.
W
- Wareneinsatz
Der Wareneinsatz ist die verkaufte Ware zum Einstandspreis in einer Periode x. Er wird in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung als Aufwand ausgewiesen.

